Wenn Manager anfangen zu bloggen....
Derzeit ziehen Unternehmensberater umher und reden den Kommunikationsabteilungen der Republik ein, sie sollten Führungskräfte zum Weblog-Schreiben überreden. Es sei gut für das Image einer Firma, man komme besser in Kontakt mit seinen Kunden, das Unternehmen insgesamt bekommt ein Gesicht und, dass das Image der Manager selbst, die in den Medien oft kühl und gefühllos dargestellt werden, kann sich verbessern.
Natürlich sind diese Argumente richtig, aber treffen sie immer zu? Ist ein solcher Blog, der auch viel (vieleicht zuviel) von einem Unternehmen preisgibt nicht ein zu großes Risiko.Berühmtestes Beispiel Microsoft Manger-Blog Scobleizer. Die Diskussion über diese Manager-Blogs geht schon seit einiger Zeit um, doch erfreuen sich solche Blogs trotzdem oder vieleicht gerade deshalb großer Beliebtheit weil Sie Einblicke in das Berufsleben der Topmanager gibt?
Wie ist Eure Meinung dazu? Lest Ihr solche Blogs? Ist den der Alltag eines Managers interessanter als der eines "normal" arbeitenden Menschen?
Natürlich sind diese Argumente richtig, aber treffen sie immer zu? Ist ein solcher Blog, der auch viel (vieleicht zuviel) von einem Unternehmen preisgibt nicht ein zu großes Risiko.Berühmtestes Beispiel Microsoft Manger-Blog Scobleizer. Die Diskussion über diese Manager-Blogs geht schon seit einiger Zeit um, doch erfreuen sich solche Blogs trotzdem oder vieleicht gerade deshalb großer Beliebtheit weil Sie Einblicke in das Berufsleben der Topmanager gibt? Wie ist Eure Meinung dazu? Lest Ihr solche Blogs? Ist den der Alltag eines Managers interessanter als der eines "normal" arbeitenden Menschen?
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